Just Be . . .
It is only through silent awareness that our physical and mental nature can change. This change is completely spontaneous. If we make an effort to change we do no more than shift our attention from one level, from one thing, to another. We remain in a vicious circle. This only transfers energy from one point to another. It still leaves us oscillating between suffering and pleasure, each leading inevitably back to the other. Only living stillness, stillness without someone trying to be still, is capable of undoing the conditioning our biologoical, emotional and psychological nature has undergone. There is no controller, no selector, no personality making choices. In choiceless living the situation is given the freedom to unfold. You do not grasp one aspect over another for there is nobody to grasp. When you understand something and live it without being stuck to the formulation, what you have understood dissolves in your openness. In this silence change takes place of its own accord, the problem is resolved and duality ends. You are left in your glory where no one has understood and nothing has been understood. ~
Jean Klein
Wie wär's denn damit . . .
sich mit allen seinen – an- und unangenehmen – Gefühlen und Bedürfnissen verbinden zu können. Ohne sich von den schönen Gefühlen abhängig zu machen oder von den negativen zerstören zu lassen. Ohne das Kranke ist das Gesunde nicht zu erkennen, ohne das Dunkle nicht das Helle, ohne den Schmerz nicht das Glück. Nach der cusanischen Philosophie (Nikolaus von Clues alias Cusanus, 1401-1464) fallen die Gegensätze auf einer höheren Ebene zusammen.
Verantwortungskultur
In dem Moment, in dem wir versuchen, andere zu beeinflussen, sind wir nicht mehr bei uns selbst. Wer kümmert sich dann um uns, wenn wir selbst nicht bei uns bleiben? Wenn wir nur bei uns bleiben, dann übernehmen wir volle Verantwortung für uns und sorgen für unsere Bedürfnisse. Berücksichtigen wir dabei auch der Bedürfnisse des anderen, kann daraus eine große Kraft in der gemeinsamen Beziehung entstehen.*
Kohärenz nach dem Verständnis von Antonovsky*
Verstehbarkeit: Ein Mensch, für den seine Umwelt kognitiv verstehbar ist, erlebt sie als konsistent, erklärbar. Menschen, die Begründung finden, gehen davon aus, dass auch künftig eintretende Ereignisse rational eingeordnet und erklärt werden können.
Bewältigbarkeit: Wie ein Mensch davon ausgeht, dass er selbst oder mit seinem sozialen Umfeld die Gegebenheiten bewältigen und verändern kann
Sinnhaftigkeit: Die Stärke der Kohärenz ist direkt an die Stärke eines Sinnbezugs in einen größeren Kontext gekoppelt. Menschen mit einem hohen Kohärenzgefühl haben ein wofür in ihrem Leben.
Within the prison of your world appears a man who tells you that the world of painful contradictions, which you have created, is neither continuous nor permanent and is based on a misapprehension. He pleads with you to get out of it, by the same way by which you got into it. You got into it by forgetting what you are and you will get out of it by knowing yourself as you are.
Nisargadatta Maharaj